Am 10. Mai 2011 fuhren wir, die Klasse 7a der Grete - Schickedanz-Hauptschule Hersbruck, nach Pottenstein zum Kletterwald.kletter01
Los ging's am rechten Bahnhof. Mit Zug und Bus gelangten wir nach Pottenstein. Nach einem etwa halbstündigen Fußweg kamen wir dann, nach einer kleinen Rastpause am Waldrand, an unserer Attraktion, dem Kletterwald an. Dort wurde uns von den Mitarbeitern ein Klettergurt angelegt und eine Sicherheitsanweisung erteilt.

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Am 10. Mai 2011 fuhren wir, die Klasse 7a der Grete - Schickedanz-Hauptschule Hersbruck, nach Pottenstein zum Kletterwald.

kletter01Los ging's am rechten Bahnhof. Mit Zug und Bus gelangten wir nach Pottenstein. Nach einem etwa halbstündigen Fußweg kamen wir dann, nach einer kleinen Rastpause am Waldrand, an unserer Attraktion, dem Kletterwald an. Dort wurde uns von den Mitarbeitern ein Klettergurt angelegt und eine Sicherheitsanweisung erteilt.

Die Testrunde verlief gut und so ging der Spaß an den einzelnen Stationen schon bald los. Unsere Begleitpersonen Frau Herold und Herr Münster konnten der Herausforderung natürlich auch nicht widerstehen. Außerdem begleiteten sie uns durch die schwierigen Aufgaben.

Die kleineren Abschnitte waren noch leicht zu bewältigen. Die bis zu 15 Meter hohen Stationen waren aber nicht mehr so harmlos. Trotz der Sicherung, die wir nie vernachlässigen durften, hatten einige Angst vor der Höhe und den Aufgaben. Z.B. ging es auf einem dünnen Balancierbalken über eine Straße und der Blick nach unten konnte einem schon große Furcht einjagen.

kletter02Ab uns zu mussten Passagen im Kletterwald an Seilbahnen bewältigt werden. Dazu haben wir uns mit unserer Seilrolle eingehängt und konnten dann über die Abgründe hinweggleiten. Das fanden wir richtig super. Oder wir haben die einzelnen Staionen am Flugteller, Steigbügel und Tunnel bewältigt und haben Abgründe im Tarzansprung, über Netzgänge und am fliegenden Seil überwunden.

kletter03Nach ca. zweieinhalb Stunden klettern, hangeln und balancieren war unsere Zeit im Parcour leider abgelaufen und wir mussten uns wieder auf den Heimweg machen. Bei schönstem Wetter haben wir dabei noch den Stand eines Eisverkäufers fast leergekauft und an einem romantischen Wildbach eine Pause eingelegt. Natürlich nicht, ohne uns bei einer Wasserschlacht so richtig zu amüsieren.

kletter04An der Bushaltestelle angekommen, bemerkten wir, dass wir den Bus verpasst hatten und so beschlossen wir, gemütlich durch den Wald zu einer anderen Haltestelle zu laufen. Das wäre beinahe auch noch in die Hose gegangen, weil der Bus schon einfuhr, kurz bevor wir dort ankamen. Durch den Einsatz unserer Lehrerin ging das aber noch gut und so konnten wir, schlapp aber glücklich, unser Heimreise antreten.

Im Zug war dann jeder Schüler richtig fix und fertig; es war aber ein klasse Erlebnis, was die Schüler mit ihren Kommentaren bestätigten: „Die Seilbahnen fanden wir richtig super!“; „Die Teamarbeit war toll, da wir uns auch gegenseitig geholfen haben.“; „Es war einfach ein toller Tag!“ oder „Eine Abwechslung vom Schulunterricht ist immer schön !“


Die Autoren von diesem Bericht waren:
Jasmin Vogl, Meral Ceylan, Julia Bickel, Kübra Göne, Linda Kartal und Ferhat Göne