helfen-klBelregio Fahrt (Obertrubach) Wir, die Klasse 8a, waren mit unserer Lehrerin Frau Schmid und dem Sozialpädagogen Manfred Münster vom 14-18.3.2011 in Obertrubach. Montag: Am 14.03.2011 ging es um 8.45 Uhr am Plärrer los. Nach einer 45 minütigen Fahrt kamen wir in Obertrubach an. ...

 

 

Belregio Fahrt (Obertrubach) Wir, die Klasse 8a, waren mit unserer Lehrerin Frau Schmid und dem Sozialpädagogen Manfred Münster vom 14-18.3.2011 in Obertrubach. Montag: Am 14.03.2011 ging es um 8.45 Uhr am Plärrer los. Nach einer 45 minütigen Fahrt kamen wir in Obertrubach an. Wir mussten die Koffer abstellen und gleich in den Konferenzraum. Nach einem Kennenlernspiel stellten wir in Gruppen Regeln auf, an die wir uns halten ,,wollten“. Nach dem Mittagessen bekamen wir die Zimmerschlüssel und richteten uns häuslich ein. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Fähigkeitsparcour. Dann gab es Abendessen. Anschließend hatten wir etwas Freizeit. Am späten Abend machten wir die Auswertung des Fähigkeitsparcours. Von 21.00 Uhr bis 22.30 Uhr hatten wir Freizeit. 23.00 Uhr war Zimmerruhe. Dann gingen alle „schlafen“. Dienstag: Um 8.00 Uhr gab es Frühstück, einige von uns bekamen die Augen kaum auf. 9.00 Uhr war „warming up“, Anschließend ging es weiter in den Konferenzraum. In Einzelarbeit erstellten wir Plakate über unsere Wunschberufe, die wir dann vorstellten. Nach der Mittagspause wurden wir in das Millionengeschäft eingewiesen und in Gruppen eingeteilt. In dem Spiel ging es darum, dass die Klasse in 4 Gruppen eingeteilt wurde. Aus jeder Gruppe wurde einer zum Gruppensprecher ernannt, der den anderen die Bauanweisungen zu dem Gefährt geben sollte, das man bauen sollte. In dem Spiel ging es darum, das genaue Erklären zu üben. Mittwoch: An diesem Tag lernten wir alles über die Bewerbung. Was? wo? hineinkommt usw. Am frühem Abend führten uns die Teamer zum Sportplatz, dort war ein Spinnennetz aus dicken Seilen. Nun musste sich die ganze Klasse durch verschieden große Lücken springen, krabbeln, kriechen oder wurde von starken Klassenkameraden durchgehoben. Sobald irgendein Teil des Netzes wackelte, mussten alle wieder zurück und von vorne beginnen. spinneWir schafften es nach manch verzweifeltem Klassenkameraden immer-hin innerhalb von 1,5 Stun-den. Donnerstag: Den ganzen Vormittag verbrachten wir mit Vorbereitungen für das Vorstellungsgespräch. Nach dem Mittagessen bekamen wir ganz stilecht Briefe mit einem Termin zum Vorstellungsgespräch. Jetzt brach eine große Hektik aus. „Passt das“? „Schau ich so gut aus?“ Überall hörte man hektisches Rumgekrame und Gefluche. Alle versuchten am besten auszusehen, nebenbei hörte man noch Gejammer von Jungs, die von den Mädchen gezwungen wurden, sich am Abend als Mädchen zu verkleiden. Nach dem Vorstellungsgespräch und dem Einstellungstest ging die Hektik erst recht los. Jungs in Mädchenkleider zu zwängen ist gar nicht so leicht wie man glaubt. Vor allem das Schminken. „Die Schminke ist in das Auge gelaufen“ usw. Der bunte Abend war sehr lustig. Fast bis 2:00 Uhr wurde gefeiert. In den Zimmern ging es dann weiter. umgangFreitag: Nachdem wir uns überlegt hatten, was wir in der Zukunft besser machen wollen, konnten wir uns noch auf Zettel, die auf unseren Rücken klebten schreiben, was wir an derjenigen Person in der Woche toll fanden. Nach der Verabschiedung gingen wir zum Bus, verstauten das Gepäck und setzten uns. Geschafft, aber zufrieden kamen wir um 11:50 Uhr am Plärrer wieder an.

von: Tobias H., Niklas und Lale