Für den Katholikentag bekommen SchülerInnen frei. Wir waren dort und wollen nächstes Jahr auf den Kirchentag nach Stuttgart. Es war nämlich toll.

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Wir - das sind sieben SchülerInnen und Frau Hänelt, unsere katholische Religionslehrerin. Ihr Mann war auch dabei. Zwei Schülerinnen besuchen die MS Kunigund in Lauf und fünf SchülerInnen sind in der katholischen Religionsgruppe der Grete-Schickedanz-Mittelschule in Hersbruck.

Für den Katholikentag bekommen SchülerInnen frei. Wir waren dort und wollen nächstes Jahr auf den Kirchentag nach Stuttgart. Es war nämlich toll.

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Wir - das sind sieben SchülerInnen und Frau Hänelt, unsere katholische Religionslehrerin. Ihr Mann war auch dabei. Zwei Schülerinnen besuchen die MS Kunigund in Lauf und fünf SchülerInnen sind in der katholischen Religionsgruppe der Grete-Schickedanz-Mittelschule in Hersbruck.

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Hier unsere Eindrücke:
"Also im Jugendzentrum gab es einen Hochseilgarten, Speedstacking und einen Rollstuhlparcours. Beim Hochseilklettergarten musste man schwierige Hindernisse in hoher Höhe überwinden. Beim Speed Stacking (auf deutsch: Becher stapeln, ein Sport aus den USA) musste man mit viel Geschicklichkeit Becher aufstellen und sehr schnell abbauen. Das hat mir, Antonio, am meisten Spaß gemacht.
Beim Rollstuhlparcours musste man sich in einen Rollstuhlfahrer hineinversetzen und Hindernisse meistern. Ich fuhr den Parcours x-mal ab. Bei 18 haben wir das Zählen aufgehört..."       Antonio, 8a, MS Hersbruck

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"Im Kino gewesen. Gebetet. Dieser Gottesdienst war nachts: 23 h. Francesca und Clarissa bekommen einen Lesetext vor dem Gottesdienst vom Pfarrer. Sie haben ihn dann vor allen Leuten gut und mit Herzklopfen vorgelesen. Im Gottesdienst sahen wir Filmausschnitte und hörten Gedanken dazu. Es war schon etwas spät und dann fuhr kein Bus mehr. Also bestellten wir ein sehr großes Taxi."             Fr. Hänelt

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"Der Segnungsgottesdienst war schön. Er hat uns besser gefallen, weil er sehr gut gestaltet war. An verschiedenen Stationen war etwas los: Uns wurde mit duftendem Rosenöl ein Kreuz ganz zart in die Handinnenfläche gezeichnet. Oder: Eine Station hieß: Gott hat im Himmel ein Buch mit deinem Namen. Und so schrieben wir in ein dickes Buch unseren Namen in den schönsten Buchstaben. Oder: Station: Woran dein Herz hängt. Ein meditativ gestalteter Raum, eine große Schale in der Mitte und ein Korb mit verschiedenen Steinen. Woran hängt mein Herz wirklich? Ich nahm mir Zeit für diese Frage und legte den Stein als Zeichen dann vor Gott in die Mitte.
Mir hat natürlich auch gefallen, dass sich das Vorbereitungsteam MIA nannte. Wie ich heiße? Mia!"
    Gedanken von allen SchülerInnen

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Rockkonzert:
Es war einfach toll: gute Musik - wir haben getanzt - wir rollten vor Übermut sehr oft einen Abhang runter, immer wieder - Jungs haben uns Getränke ausgegeben - Ort: Stadion der Universität"
    Rapha und Franzi, 7b, MS Lauf Kunigund

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Labyrinth:
Es war sehr entspannend und manche empfanden es auch als langweilig. Aufgabe: Ganz langsam den Weg durch ein großes Labyrinth gehen und dabei über Fragen am Wegesrand nachdenken. Was oder wen liebst du? Was liebst du an Gott? Welche Zeiten von dir könntest du weglassen? Welche "Wüstenzeiten" in deinem Leben gab/gibt es?... In der Mitte, von außen nicht sichtbar, wartete eine riesige goldglänzende Kugel. Ein Zeichen für ... Komme selber darauf!"
    Gedanken von allen SchülerInnen

Samstagabendfeier in der Altstadt: Wir waren auf dieser Feier. Auf verschiedenen Bühnen spielten Bands und wir tanzten dazu. Danach sind wir noch etwas rumgelaufen und haben geredet und gechillt. Später sind wir (viel zu früh) heimgefahren. Das war schade.
    Mia, 7a, und Francesca, 8b, MS Hersbruck

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