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Motto: 24 Fünftklässler drei Tage im Wald oder die Geschichte vom Hausgeist…

Vom 04. bis zum 06. Oktober fuhren die Schüler der Klasse 5c mit ihrer Klassenlehrerin Frau Stratmeier und dem Schulsozialpädagogen Herr Münster in das Jugendhaus Knappenberg.

Nachdem alle Schüler die Zugfahrt nach Neukirchen gut überstanden und ihre Koffer im Bus zur Hinfahrt zum Jugendhaus verstaut hatten, ging es zu Fuß eine Stunde durch den Wald zur Unterkunft. Im Jugendhaus angekommen erhielten die Schüler eine Einführung in die Hausordnung und bis zum Mittagessen durften sie ihre Zimmer und Betten beziehen sowie das Haus und das Gelände im Alleingang erkunden.

Die Zeit bis zum Abendessen verging mit vielen Spielen zur Teamstärkung und zum gegenseitigen besseren Kennen lernen wie im Flug. Ganz viel Freizeit für eine Wanderung zum Spiel- und Sportplatz in Etzelwang und zum Billard, Kicker, Tischtennis spielen blieb auch noch.

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Am zweiten Tag gab’s nach dem leckeren Frühstück wieder ein paar lustige Teamspiele, bei denen jeder Schüler aktiv gefordert war. Die Schüler fanden für sich folgende Merkmale für gute Teamarbeit heraus. Miteinander sprechen, anderen helfen und sich gegenseitig ermutigen zählten zu den Top 3. Am Nachmittag ging es wieder hinaus an die frische Luft zum Auspowern und für Such- und Geschicklichkeitsspiele im Wald.

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Das Highlight für die Jungs und ein paar interessierte Mädchen war wohl an diesem Abend das WM-Qualifikationsspiel von Deutschland. Nach der 1. Halbzeit war allerdings Schluss mit Fußball und Schlafenszeit angesagt. Am nächsten Tag mussten noch vor dem Frühstück die Koffer gepackt, die Zimmer gesäubert und geräumt werden. Um 11.42Uhr ging der Zug fast pünktlich vom Neukirchner Bahnhof zurück nach Hersbruck und ein Schüler stellte doch tatsächlich auf der Heimfahrt die Frage: „Wann fahren wir wieder ins Schullandheim und wie viele Wochen???“ 

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Alles in allem haben die drei Kennlerntage gut zur Teamfindung in der Klasse beigetragen. Das Essen war superlecker (Schokopudding, Apfelstrudel mit Vanillesoße und Veggieburger u.a. zum Abendessen), die zwei Nächte verliefen mehr oder weniger ruhig, wenn man nicht an den Hausgeist glaubte und bis auf einen verlorenen Wackelzahn gab es kaum „Verluste“. 

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