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Eine Fabrikanlage, in der produziert wird, aber keine Menschen sind? Roboter, die mit Glasscheiben tanzen, dies 24 Stunden tun und nichts geht kaputt?
Dies und noch viel mehr konnten sich beiden M10 Klassen am Montag, den 20.11., bei AUDI in Ingolstadt anschauen.

Schon im letzten Schuljahr wurde der Besichtigungstermin ausgemacht, und nach der eineinhalbstündigen Busfahrt konnten die 46 Schülerinnen und Schüler mit den begleitenden drei Lehrkräften das weitläufige AUDI-Areal betreten.

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Nach einem kurzen Informationsfilm, der die 11 weltweiten Produktionsstandorte des „global players“ vorstellte, wurden beide Klassen zeitversetzt durch die Produktionshallen geführt.
In diesen beiden Stunden (so lange dauerte eine Führung) konnte praktisch die Herstellung eines Audis von den Einzelteilen bis zum fertigen Hightechwagen mitverfolgt werden. Fast fünfeinhalb Kilometer konnten die SchülerInnen die sog. „lines“ ablaufen, die Produktions-bahnen der Fertigung. Besonders beeindruckend waren die vollautomatischen Fertigungs-stationen, bei denen z.B. geschweißt, geklebt oder gestanzt wurde. Leider durfte hier nicht fotografiert werden. Der darauffolgende Fertigungsabschnitt, im dem beispielsweise der Frontbereich aufgesetzt oder die Reifen montiert wurden, war deutlich „arbeiterlastiger“, wobei der Eindruck hängenblieb, dass die Beschäftigten bei AUDI gute Arbeitsverhältnisse vorfinden und sie gleichzeitig maschinell bestmöglichst unterstützt werden.

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Nach der wirklich sehr interessanten Werksführung konnten wir einige extravagante Modelle besichtigen und „ausprobieren“, das wirklich leckere Eis in der AUDI-Kantine testen, uns das neueste Q8-Modell anschauen oder die Oldtimer im hauseigenen Museum bestaunen.

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Um halb eins holte uns unser Pickelbus wieder ab, und um zwei Uhr endete ein äußerst informativer und spektakulärer Erkundungsvormittag, auf den auch der eine oder andere Schülervater so richtig neidisch war!